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05.09.16 11:32 Uhr Alter: 3 Jahr(e)
Kategorie: Tipps

Rein ins Eigenheim: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Sichere Altersvorsorge, günstige Baupreise, historisch niedrige Zinsen, weiter steigende Mieten

Bis heute kommen Meinungsumfragen zu ein und demselben Ergebnis: Noch immer wünschen sich rund 80 Prozent der Mieterhaushalte in Österreich nichts so sehr wie Wohneigentum. Und noch nie war es so einfach und letztlich auch so preiswert, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. „Wer dieses Ziel ernsthaft erreichen möchte, sollte so schnell wie möglich mit den Planungen beginnen“, rät Manfred Fangmeyer, Town & Country Haus Österreich.

In Deutschland floriert der Wohnungsbau seit Längerem. Doch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser spürbar gesunken. Zumindest auf den ersten Blick „unverständlich, da vor allem in den Großstädten und in den Ballungsräumen die Mieten scheinbar unaufhaltsam steigen und deshalb vor allem Normalverdiener, allen voran Familien mit Kindern, finanziell zunehmend unter Druck geraten“, sagt Manfred Fangmeyer.

Aus seiner Sicht gibt es zwei ausschlaggebende Gründe für den Rückgang der Baugenehmigungen: die mittlerweile hohen und deshalb für Durchschnittsverdiener unbezahlbaren Grundstückspreise in den Großstädten, die aus dem dortigen Mangel an Bauland resultieren. Außerdem die bei potenziellen Bauherren bis dato noch nicht weit verbreitete Bereitschaft, auf mittelgroße und kleinere Gemeinden in den Einzugsgebieten größerer Städte auszuweichen, wo Grund und Boden oft nur die Hälfte kostet, zugleich aber eine ebenfalls sehr gute Infrastruktur mit einem funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr vorhanden ist.

Wer sich im Hinblick auf den Bau eines Eigenheims flexibel zeigt und unterschiedliche Möglichkeiten offen lässt, trifft auf Rahmenbedingungen, die derzeit besser nicht sein könnten. „Weil niemand weiß, wie lange dies so weitergeht, sollte jeder ernsthafte Bauinteressent möglichst schnell mit den Planungen beginnen“, rät Manfred Fangmeyer.

Die Details:

Hypothekenzinsen. Bei ausreichender Bonität eines Bauherrn kosten Eigenheimkredite mit zehnjähriger Zinsfestschreibung momentan bei den günstigsten Anbietern rund 1,5 Prozent. So wenig wie noch nie. Im langfristigen Schnitt liegt der Zinssatz mit rund 5,5 Prozent deutlich höher. Folge: Wer ausreichend Eigenkapital mitbringt, deshalb die Bestkonditionen erhält und jährlich 3,5 Prozent vom Anfangsdarlehen tilgt, hat bei einem Baukredit in Höhe von 200.000 Euro eine monatliche Belastung von knapp 840 Euro. Eine Kreditaufnahme zum langfristigen Zinssatz von 5,5 Prozent und ebenfalls 3,5 Prozent jährlicher Tilgung würde Monat für Monat 1.500 Euro kosten. Darlehensverbindlichkeiten in dieser Höhe könnte sich aber kein Normalverdiener leisten. „Dank der extrem niedrigen Zinsen ist seit Längerem die Finanzierung eigener vier Wände zu mietähnlichen Konditionen oder sogar noch preiswerter möglich. Eben davon profitieren Durchschnittsverdiener, insbesondere Familien mit Kindern, erheblich“, weiß Manfred Fangmeyer.

Altersvorsorge. Wer es sich leisten kann, sollte die Zinsersparnis in eine möglichst hohe regelmäßige Darlehenstilgung investieren. 1,5 Prozent Rückzahlung pro Jahr, wie früher üblich, verlängert die Verschuldung auf mehr als 40 Jahre. „In diesem Fall wäre es denkbar unwahrscheinlich, dass der Eigentümer im Rentenalter ohne Schulden und deshalb praktisch mietfrei in seinem Eigenheim leben kann“, erklärt Manfred Fangmeyer.

Die Notwendigkeit privater Altersvorsorge bezweifelt mittlerweile niemand mehr. Zugleich gibt es immer weniger sinnvolle Möglichkeiten zur Eigenvorsorge. Durch die Absenkung des sogenannten Höchstrechnungszinses bei Kapitalversicherungen zu Jahresbeginn sind Lebens- und private Rentenpolicen weit weniger attraktiv als in der Vergangenheit. Wer auf Nummer sicher gehen will, deshalb Aktien und Investmentfonds eher meidet, findet mittlerweile ausschließlich im Wohneigentum die wirtschaftlich einzig sinnvolle Möglichkeit zur privaten Altersvorsorge.

Mietpreisbremse. Da diese noch nicht in Kraft getreten ist, kann es auch noch keine Erfahrungen geben, ob und inwieweit der Mietanstieg in den Großstädten und Ballungsräumen tatsächlich gedämpft wird. Manfred Fangmeyer befürchtet, „dass die Mietpreisbremse ein Investitionshemmnis sein wird. Wohnraum, insbesondere in Innenstadtlagen, dürfte noch knapper, deshalb noch teurer werden.“ Normalverdiener, die ihren gewohnten Lebensstandard wegen auch künftig stetig steigender Mieten beibehalten wollen, sollten ernsthaft den Bau eines Eigenheims im Einzugsgebiet von Großstädten in Erwägung ziehen.

Baupartner. Ob der Traum vom Eigenheim tatsächlich Wirklichkeit wird, hängt nicht allein von den – derzeit günstigen – Rahmenbedingungen ab, sondern auch von der Wahl des richtigen Baupartners. Besonderen Wert sollten Bauherren auf die Erfahrung und die Reputation des jeweiligen Baupartners legen, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die, auch von externer Seite testierte, Qualität in der Bauausführung. Town & Country Haus zum Beispiel bietet mit seinem „Hausbau-Schutzbrief“ einen in der Wohnungsbaubranche einzigartigen Schutzmechanismus. „Dieser steht für weitest reichende Sicherheit vor, während und nach der Bauphase und ist im Kaufpreis eines jeden Town & Country Hauses enthalten“, erklärt Manfred Fangmeyer, Geschäftsführer von Town & Country Haus Österreich.